Mobile Zeiterfassungssysteme

Herkömmliche Arbeitszeiterfassung raubt Zeit und Geld

Titelbild zum News-Artikel Herkömmliche Arbeitszeiterfassung raubt Zeit und Geld

16.09.2013

Herkömmliche Arbeitszeiterfassung raubt Zeit und Geld

Mobile Zeiterfassungssysteme per Handy und Internet erleichtern den Alltag, schaffen Transparenz und sparen Kosten ab der ersten Einsatzstunde

Computer machen das Leben leichter. Trotzdem setzen viele Handwerksbetriebe bei der Zeiterfassung ihrer Mitarbeiter noch immer auf Stundenzettel. Nur: Papier ist geduldig und wartet, bis sich am Ende des Tages oder der Woche eine Lücke auftut für die ungeliebte Schreibarbeit.

Im Büro geht die Handarbeit weiter, die Eingabe aller Daten in die Lohnbuchhaltung oder in Projektkonten braucht wieder Zeit – und weiteres Personal, das bezahlt werden muss. Nicht nur in größeren Betrieben erreicht die Zahl der zu verarbeitenden Datensätze schnell ein hohes Maß. Dabei passieren Fehler, die mühsam korrigiert werden müssen. Außerdem kommt im hektischen Berufsalltag gerne einmal der ein oder andere Stundenzettel zu spät oder geht verloren.

Zusammengefasst und hochgerechnet auf ein Jahr verschlingt diese Art der Zeiterfassung viele Arbeitsstunden. Sie beschäftigt mehr Mitarbeiter als nötig und kostet letztlich teures Geld.

„Geringe Investition, große Kostenersparnis“

Abhilfe schaffen mobile Zeiterfassungssysteme. Sie setzen sich immer mehr durch, denn sie bieten eine Reihe von Vorteilen und die Kosten amortisieren sich in kürzester Zeit. Die technischen Voraussetzungen sind minimal. Ein ohnehin vorhandener Computer, sowie Smartphones, iPhones oder Tablet-PCs mit mobilem Internetzugang reichen völlig aus, benötigt wird nur die Software.

Für die Mitarbeiter ist der Aufwand gering. Wie bei herkömmlichen Stechuhren ist die mobile Zeiterfassung per Smartphone intuitiv verständlich. Schulungen oder langwierige Einweisungen sind unnötig. Die Mitarbeiter buchen in Echtzeit ihre Eingaben auf einem Display ein: Arbeitsbeginn, Fahrtzeiten, Pausen, Feierabend. Damit werden sie von der Papierarbeit entlastet und können sich auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren. Projektleiter und Lohnbuchhalter haben sofort Zugriff auf die Daten. Klar strukturierte Tages-, Wochen- oder Monatsübersichten zeigen auf einen Blick alle Arbeitszeiten an. Nicht nur lästiges Telefonieren nach Stundenzetteln gehört dann endgültig der Vergangenheit an. Die mobile Zeiterfassung bietet noch einen weiteren Vorteil:

Alle Eingaben lassen sich schnell auf ihre Plausibilität überprüfen, weil sämtliche Zeiten auf die Minute genau festgehalten werden. Das erleichtert auch das Tagesgeschäft enorm. Personalkosten für einzelne Projekte können sofort ermittelt oder nachkalkuliert werden und gleich wieder in neue Angebote einfließen. Außerdem werden die Mitarbeiter, die bislang Stundenzettel eingegeben und kontrolliert haben, frei für produktive gewinnbringende Aufgaben. So verschafft die mobile Zeiterfassung zusätzlich einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern.

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